DRG-Optimierung in ernährungsrelevanten Bereichen von Akutkliniken

Die medizinische und ökonomische Relevanz von Mangelernährung als Krankheitsbild - insbesondere bei klinischen Patienten - wurde lange Zeit nicht ernsthaft wahrgenommen. Inzwischen existieren jedoch viele wissenschaftliche Studien, die aussagekräftig belegen, dass eine unbehandelte Mangelernährung im Klinikalltag negative Auswirkungen auf Verweildauer, Behandlungskosten und auch auf die Mortalität des Patienten haben kann.

Jeder 4. Patient gilt als mangelernährt

Allgemein gilt heute jeder vierte behandlungspflichtige Klinikpatient als mangelernährt, in der Patientengruppe der Über-Siebzigjährigen sogar jeder zweite Patient! Eine strukturierte Erfassung von Mangelernährung bei der Aufnahme des Patienten findet dagegen nur in 5 bis 10% der deutschen Kliniken statt, obwohl die entsprechende Therapie bei richtiger Dokumentation und Kodierung DRG-relevant sein kann.

Wir helfen mit einem erfahrenem Expertenteam aus kaufmännischen, medizinischen, ernährungsmedizinischen und medizinökonomischen Bereichen die klinischen und verwaltungstechnischen Prozesse zu optimieren: Von der strukturierten Anamnese über die dokumentierte Therapie bis hin zur DKR-konformen Kodierung können zusätzliche Erlöse für die Klinik erzielt werden.

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